Harnstoff (Urea)
Bindet Feuchtigkeit in der Haut und unterstützt – in höherer Konzentration (etwa 10–15 %) – die sanfte Lösung verhornter Hautzellen. So lässt sich Hornhaut gezielt reduzieren und das Abschilfern unterstützen.
Hornhaut und Schrunden
Hornhaut und Schrunden entstehen vor allem durch Druck und Reibung – etwa durch langes Stehen, Fehlbelastungen oder zu enge Schuhe. Fehlen der Haut zusätzlich Feuchtigkeit und Lipide, verliert sie an Geschmeidigkeit und Elastizität. Sie reißt leichter ein, und es entstehen Schrunden. Hierbei handelt es sich um tiefe, oft schmerzhafte Risse, die sich entzünden können.
Begünstigend wirken unter anderem:
Dadurch steigt das Risiko, dass es zu starker Hornhautbildung kommt und sich daraus Schrunden entwickeln.
Hornhaut und Schrunden entstehen nicht plötzlich. Oft kündigen sie sich früh durch trockene, verhärtete oder gespannte Haut an. Wer diese Veränderungen rechtzeitig wahrnimmt, kann die Haut gezielt unterstützen und tieferen Rissen vorbeugen.
Typische Anzeichen sind:
Damit Hornhaut reduziert werden kann, braucht die Haut vor allem eines: hornlösende Komponenten und Feuchtigkeit. Entscheidend ist eine Pflege, die verhornte Hautzellen sanft löst, die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt und gleichzeitig die Hautbarriere stärkt. Denn nur wenn die Haut geschmeidig und elastisch bleibt, lassen sich Risse wirksam vorbeugen.
Allpresan setzt deshalb auf eine gezielte Kombination ausgewählter Inhaltsstoffe:
Bindet Feuchtigkeit in der Haut und unterstützt – in höherer Konzentration (etwa 10–15 %) – die sanfte Lösung verhornter Hautzellen. So lässt sich Hornhaut gezielt reduzieren und das Abschilfern unterstützen.
Beruhigt die Haut und unterstützt sie dabei, Feuchtigkeit besser zu bewahren.
Versorgt die Haut intensiv mit Feuchtigkeit und hilft, trockene, verhornte Haut geschmeidiger zu halten.
Unterstützen die Hautbarriere gezielt, helfen Feuchtigkeitsverlust zu reduzieren und tragen dazu bei, die Haut widerstandsfähiger zu machen.
So entsteht eine Pflege, die Hornhaut gezielt reduziert, die Hautbarriere stärkt und trockene, rissige Haut spürbar entlastet.
Regelmäßige, konsequente Fußpflege ist der beste Weg, um Hornhaut, Risse und schmerzhafte Schrunden langfristig vorzubeugen. Wichtig ist dabei nicht aggressive Entfernung, sondern eine sanfte Pflege, die die Hautbarriere unterstützt und die Haut geschmeidig hält.

Ein kurzes Fußbad kann verhärtete Stellen aufweichen und lockern. Das Wasser sollte nicht zu heiß sein, damit die Haut nicht zusätzlich austrocknet.

Verhornte Stellen niemals zu radikal abtragen. Zu starke mechanische Reizung kann neue Hautläsionen verursachen und sogar verstärkte Hornhautbildung anregen.

Die Füße täglich einzucremen hält das Gewebe geschmeidig und wirkt der Bildung neuer Risse aktiv entgegen.
Hornhaut und Schrunden entstehen oft dort, wo die Haut an den Füßen täglich stark belastet wird. Umso wichtiger ist eine Pflege, die die Haut geschmeidig hält, die Hautbarriere unterstützt und neuen Rissen gezielt vorbeugt. Diese Maßnahmen helfen im Alltag dabei, trockene, verhornte und rissige Füße besser zu schützen.
Regelmäßiges Eincremen hilft, trockene Fußhaut geschmeidig zu halten und Hornhautbildung vorzubeugen.
Hautverwandte Lipide unterstützen die natürliche Schutzfunktion der Haut und reduzieren den Feuchtigkeitsverlust.
Bereits rissige oder stark beanspruchte Stellen brauchen eine reichhaltige Pflege, die die Haut geschmeidig hält und die Regeneration unterstützt.
Zu starkes Abtragen kann die Haut zusätzlich reizen. Besser sind kurze, lauwarme Fußbäder und eine sanfte Pflege, die verhornte Haut schrittweise glättet.
Gut sitzende Schuhe, passende Socken und gepflegte Füße helfen, Druckstellen zu vermeiden. So wird die Haut entlastet.
Schrunden und Risse brauchen bei Diabetes besondere Aufmerksamkeit. Trockene Haut wird durch diabetesbedingte Veränderungen zusätzlich begünstigt. Umso wichtiger ist es, die Füße regelmäßig und aufmerksam zu pflegen, Belastungen frühzeitig wahrzunehmen und die Hautbarriere gezielt zu unterstützen. Bei tiefen Schrunden oder Anzeichen einer Entzündung sollte ärztlicher oder podologischer Rat eingeholt werden.
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